Fallstudie
Hervorragende Betriebsabläufe bei George Weston Foods
Wie SnapLogic dazu beigetragen hat, die operativen und finanziellen Ergebnisse zu maximieren
"SnapLogic ist die Zukunft der IT. Die Geschwindigkeit, mit der Daten integriert und an die Stakeholder im Unternehmen geliefert werden, ist beeindruckend."
Steven Mackay, Lösungsarchitekt bei George Weston Foods
Die Geschichte von George Weston Foods
George Weston Foods ist seit über 50 Jahren tätig und zählt zu den größten Lebensmittelherstellern in Australien und Neuseeland. Das Unternehmen hat vier Marken in seinem Portfolio.
Die Herausforderung
Ein großer Teil des Erfolgs von George Weston Foods (GWF) beruht darauf, dass das Unternehmen täglich frische Produkte an Supermärkte liefert, um seine Kunden mit den Lebensmitteln zu begeistern, die sie lieben. Um kontinuierlich gleichbleibend hochwertige Produkte wie frisch gebackenes Brot anbieten zu können, benötigt GWF optimierte Prozesse im Vertriebsbereich.
Mehrere Teams bei GWF arbeiteten hinter den Kulissen daran, Hunderttausende von Datenpunkten zu analysieren und deren Bedeutung für das Unternehmen zu ergründen. Obwohl diese Teams verschiedene Cloud-Anwendungen einsetzten, um ihren Datenanalyseprozess zu vereinfachen, hatten sie dennoch Schwierigkeiten, einheitliche Datensätze und Berichte zu erstellen. Obwohl verschiedene Teams dieselben Datensätze und vorhandene Tools für ihre Analysen nutzten, führten diese zu unterschiedlichen Ergebnissen.
GWF nutzte eine Middleware-Plattform zur Datenorchestrierung, die sich zwar hervorragend für EDI und B2B eignete, deren Stärke jedoch nicht in der Extraktion großer Datenmengen lag, wie beispielsweise solcher, die 1 GB an Kundenbestellungen (SKUs) enthielten.
„Wir hatten hervorragende Systeme, konnten die Daten jedoch nicht effektiv in eine zentralisierte Anwendung einbinden. Wir brauchten eine vertrauenswürdige und validierte Datendarstellung, auf die Nutzer – beispielsweise aus den Bereichen Vertrieb und Marketing – zugreifen und die benötigten Daten abrufen können“, sagte Stephen Mackay, Solutions Architect bei GWF.
Die Lösung
In Zusammenarbeit mit verschiedenen Vertretern von GWF und dessen Geschäftsbereichen machte sich Herr Mackay auf die Suche nach einer Integration Platform as a Service (iPaaS), um Daten aus dem ERP-System und anderen Fachanwendungen in einem zentralen, cloudbasierten Data Warehouse zusammenzuführen. Herr Mackay suchte nach einer iPaaS-Lösung, die den Anwendern eine einfache Bedienung ermöglicht und letztendlich die Effizienz der aktuellen Geschäfts- und IT-Abläufe steigert.
Nach der Bewertung mehrerer Lösungen entschieden sich Herr Mackay und sein Team für SnapLogic als ihre bevorzugte iPaaS-Lösung. „Wir haben uns vor allem wegen der einfachen Handhabung sowohl für unser kleines IT-Team als auch für unsere ‚Citizen Integrators‘ für SnapLogic entschieden. Die Einrichtung und der Beginn der Integrationsentwicklung dauerten nur wenige Stunden, und wir sind davon überzeugt, dass die REST-API-Fähigkeit entscheidend für die Zukunft der IT und den Aufbau einer digitalen Plattform ist“, so Herr Mackay.
Geschäftsteams können nun Daten zwischen Cloud-Anwendungen verschieben. GWF kann Daten aus bestehenden Datenspeichern, SaaS-Diensten und anderen Anwendungen exportieren und in ein von AWS gehostetes, cloudbasiertes Data Warehouse übertragen. Nutzer können über Tableau ganz einfach auf relevante Datensätze zugreifen, um Berichte zu erstellen, die von Umsatz- und Finanzdaten bis hin zu Betriebs- und „ Supply Chain “-Kennzahlen reichen.
Geschäftsergebnisse
GWF hat den Zeitaufwand für die Erstellung von Integrationen und die Bereitstellung von Daten für Geschäftsbereiche im gesamten Unternehmen drastisch reduziert. Mehr als 350 Geschäftsanwender können nun Daten aus einer zentralisierten Anwendung abrufen, um auf der Grundlage präziser Datenberichte fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. Die Geschäftsteams profitieren zudem von einer Reduzierung der Kosten und des Aufwands im Zusammenhang mit Integrationsprojekten.
Früher dauerten einfache Integrationen, wie beispielsweise die Anbindung lokaler Anwendungen an Cloud-Dienste, mehr als drei Wochen. Mittlerweile hat sich der Zeitaufwand für die Integration mithilfe der SnapLogic Intelligent Integration Platform auf wenige Tage verkürzt. Herr Mackay und sein Team sind nun in der Lage, dem Unternehmen Daten und Aufzeichnungen dreimal schneller zur Verfügung zu stellen als bisher.
„Seit der Einführung der SnapLogic Intelligent Integration Platform hat sich die Zeit für die Datenverarbeitung zwischen Anwendungen und Datenbanken um 40 bis 50 % verkürzt“, sagte Herr Mackay. „Der Support und die Betreuung durch das SnapLogic-Team sind außergewöhnlich. Dank ihrer Schnelligkeit konnten wir Integrationsprobleme zügig lösen.“
Geschäftsergebnisse
- Die Geschwindigkeit der Datenübertragung wurde um das Dreifache erhöht
- 350 Benutzern wurde der Zugriff auf Daten sowie die Erstellung von Berichten ermöglicht
- Ein zentrales Portal für den einfachen Zugriff auf Daten und Berichte wurde eingerichtet
- Habe weitere Einblicke in die wirtschaftliche Lage des Unternehmens gewonnen
Hauptsitz
Sydney, Australien
Industrie
Herstellung von Konsumgütern des täglichen Bedarfs
Mitarbeiter
6,000+
Herausforderungen
- Uneinheitliche Daten aus verschiedenen Quellen
- Uneinheitliche Vorgehensweisen bei der Datenanalyse
- Unausgereifte Funktionen zur Datenvisualisierung
Integrationen
- Aktives Verzeichnis
- Amazon Redshift
- JDBC
- LDAP
- REST
- Salesforce
- SAP
- SQL Server
- Tableau


