Fallstudie

Wie Route mehrere Anwendungen verknüpfte, um die Leistungsfähigkeit ihrer Kundendaten zu nutzen

Route integriert mithilfe der SnapLogic-Integrationsplattform Daten im Handumdrehen, um fundiertere Geschäftsentscheidungen zu treffen.

„SnapLogic hat es Route ermöglicht, Erkenntnisse zu gewinnen, die wir ohne eine derart leistungsstarke Integrationsplattform niemals hätten gewinnen können.“

Jacob Rasmussen, Dateningenieur bei Route

Die Geschichte hinter der Route

Route ist ein Softwareunternehmen, dessen App Marken dabei unterstützt, das Kundenerlebnis nach dem Kauf gezielt zu gestalten – durch visuelle Sendungsverfolgung, Paketschutz, mühelose Reklamationsabwicklung und die weltweit erste universelle Bestellhistorie. Damit ermöglichen sie Marken, ein besseres Kundenerlebnis zu bieten, und geben Verbrauchern mehr Sicherheit beim Online-Einkauf.

Die Herausforderung

Route verfügte über mehrere Datenquellen in Anwendungen wie Salesforce, Zendesk, Jira und in einer Produktionsdatenbank, war jedoch nicht in der Lage, diese Datenquellen miteinander zu verknüpfen, um eine ganzheitliche Kundensicht zu erstellen. Die Führungskräfte von Route wollten wissen, wie sich die Händler auf ihrer Plattform entwickelten und wie sie ihnen besser dienen konnten. Ohne die Möglichkeit, wichtige Daten miteinander zu verknüpfen, war es nahezu unmöglich, diese Erkenntnisse zu gewinnen, um strategische Geschäftsentscheidungen zu treffen. Eine herkömmliche Integration hätte unzählige Stunden für die manuelle Programmierung, Aktualisierung und Wartung der Integrationen erfordert.

Die Lösung

Route suchte nach einer kostengünstigen iPaaS-Integrationslösung, die flexibel ist und sich problemlos in die anderen Dienste des Unternehmens integrieren lässt. Nach der Evaluierung zweier weiterer ETL-Lösungen entschied man sich für die SnapLogic Integration Platform – aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit, ihrer Flexibilität beim Umgang mit einer Vielzahl von Datenformaten (Echtzeit, Streaming, Batch) sowie ihrer umfangreichen Bibliothek vorkonfigurierter Konnektoren, sogenannter „Snaps“, die sowohl für die Anbindung von Anwendungen als auch für die Datentransformation genutzt werden können.

„SnapLogic ist äußerst flexibel. Man kann damit ELT- oder ETL-Aufgaben sowie zahlreiche andere Arten von Jobs ausführen. Man kann Daten einlesen, unzählige Transformationen daran vornehmen, sie mit anderen Quellen verknüpfen, sie filtern und nach eigenen Kriterien in viele verschiedene Tabellen laden. Mit SnapLogic kann man im Grunde alles machen, was man will, und das ganz einfach“, sagte Jacob Rasmussen, Dateningenieur.

Mit SnapLogic konnte Route bereits am ersten Tag die ersten ETL-Pipelines in Betrieb nehmen. Das Unternehmen richtete seine Integrationsumgebung in einer eigenen Domain in der AWS-Cloud ein. Schon am ersten Tag konnte mit dem Laden von Daten aus verschiedenen Quellen begonnen werden, und innerhalb einer Woche war das System dank des Salesforce Snap Pack und des Snowflake Snap Pack von SnapLogic voll einsatzfähig. „Dank dieser Snaps war es extrem einfach, alle benötigten Daten aus Salesforce in unser Data Warehouse zu laden“, sagte Rasmussen.

Geschäftsergebnisse

Mithilfe von SnapLogic gelang es Route, Kundendaten schnell zusammenzuführen und wichtige Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie das Unternehmen das Kundenerlebnis verbessern könnte.

„Ohne unsere SnapLogic-Integration gäbe es unsere gesamte Analyseplattform und unsere Initiativen gar nicht. Vor der Einführung von SnapLogic waren bestimmte Analysen entweder schlichtweg unmöglich oder hätten aufgrund manueller Exporte und der Zusammenführung von Daten viel länger gedauert“, so Rasmussen. „Außerdem fragen wir unsere Produktionsdatenbank nicht mehr direkt ab, sondern können nun alle benötigten Daten problemlos aus dieser Datenbank extrahieren, sodass wir sie abfragen können, ohne die Produktionslast zu beeinträchtigen. SnapLogic hat bei Route Erkenntnisse ermöglicht, die wir ohne eine derart leistungsstarke Integrationsplattform niemals hätten gewinnen können.“

Route konnte zudem die REST-APIs von SnapLogic für zahlreiche Anwendungsfälle intensiv nutzen und plant, in naher Zukunft sowohl die Machine-Learning-Snaps als auch die DynamoDB-Snaps von SnapLogic einzusetzen.

„SnapLogic ist extrem leistungsstark, und ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell es Millionen von Datenzeilen verarbeiten kann. Es macht es extrem einfach, eine Verbindung zu Quellen wie Salesforce, Snowflake, Jira, Zendesk usw. herzustellen. Das spart eine Menge Zeit“, sagte Rasmussen.

Geschäftsergebnisse

  • Integration von Salesforce, Snowflake und deren Produktionssysteme
  • Vernetzte Daten als Grundlage für strategische Entscheidungen
  • Eine ganzheitlichere Sicht auf den Kunden

Hauptsitz

Lehi, Utah

Industrie

Software

Mitarbeiter

200

Herausforderungen

  • Isolierte Daten, die die Datenanalyse einschränkten
  • Ein großer Rückstau an Integrationsprojekten, deren Erstellung und Wartung sehr zeitaufwendig waren
  • Unfähigkeit, Kundendaten vollständig für bessere geschäftliche Erkenntnisse zu nutzen

Vorteile

  • Integratoren könnten Daten einfach und schnell verknüpfen, ohne selbst programmieren zu müssen
  • Echtzeit-Integrationen liefern sofortige Einblicke, ohne das Produktionssystem zu beeinträchtigen
  • Tiefgehende Einblicke in das Kundenerlebnis und die Kundenbedürfnisse

Integrationen

  • Salesforce
  • Zendesk
  • Jira
  • Schneeflocke
  • Datenbanken

Führende Unternehmen auf der ganzen Welt vertrauen uns