Groundplex – Überblick und Erläuterung

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Was ist ein Groundplex?

Ein Groundplex ist eine selbstverwaltete Laufzeitumgebung, die ein Unternehmen innerhalb seiner eigenen Infrastruktur bereitstellt und betreibt, sei es vor Ort, in einer privaten Cloud oder in einer virtuellen privaten Cloud (VPC). Im Gegensatz zu einer cloudverwalteten Laufzeitumgebung wird ein Groundplex vom Unternehmen selbst installiert und gewartet, wodurch die Teams die volle Kontrolle über die Ausführungsumgebung erhalten.

Wozu dient ein Groundplex?

Groundplexes kommen häufig zum Einsatz, wenn Integrationen auf Datenquellen zugreifen müssen, die sich hinter einer Unternehmensfirewall befinden, wie beispielsweise lokale Datenbanken, ERP-Systeme oder Legacy-Anwendungen. Da die Laufzeitumgebung innerhalb des unternehmenseigenen Netzwerks läuft, müssen die Daten zur Verarbeitung nicht aus der privaten Umgebung herausgelangen, was den Anforderungen an die Datenresidenz und die Sicherheit gerecht wird.

Wie funktioniert ein Groundplex? 

Ein Groundplex kommuniziert über eine sichere ausgehende Verbindung mit der Steuerungsebene der Integrationsplattform, wodurch er zentral verwaltet werden kann, ohne dass eingehende Firewall-Regeln erforderlich sind. Er ist neben einem Cloudplex für die Ausführung in der Cloud eine von zwei primären Optionen für die Laufzeitbereitstellung.


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